Periphere Nerven

Neuroradiologie

Leiter:
Prof. Dr. med. Arnd Dörfler
MRT des Halsplexus

Die Magnetresonanztomographie ist das Untersuchungsverfahren der Wahl zur präzisen Diagnostik von Nervenerkrankungen (sog. Neuropathien). Diese Untersuchungen werden an unserem leistungsstarken 3 Tesla MR-Tomographen in Kombination mit hochauflösenden Empfangsspulen durchgeführt. Schädigungen der Nervengeflechte der oberen und unteren Extremität (Plexus cervicalis, Plexus lumbosacralis) sowie peripher gelegene Nervenläsionen (z.B. bei Sulcus ulnaris-Syndrom, distaler Ulnarislähmung, Karpaltunnelsyndrom, Fibulaköpfchenlähmung) sind mit herkömmlichen Untersuchungsverfahren nur schwer beurteilbar. Die spezialisierte Diagnostik mit der Hochfeld-MR-Neurographie stellt diese Strukturen mit hoher Auflösung dar und kann das Auftreten krankhafter Veränderungen genau erkennen und anatomisch lokalisieren.

N. tibialis und N. fibularis communis in T2 mit Fettsättigung
Korrelierende Faserbahndarstellung (DTI)
 
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