Wirbelsäule/Rückenmark

Neuroradiologie

Leiter:
Prof. Dr. med. Arnd Dörfler
MRT eines Bandscheibenvorfalls auf Höhe des lumbosakralen Übergangs

Erkrankungen an der Wirbelsäule können bevorzugt mit der Magnetresonanztomographie (MRT) anatomisch exakt dargestellt werden. Die Computertomographie (CT) dient dabei vorzugsweise der Darstellung knöcherner Strukturen, wobei die MRT mit ihrem besseren Weichteilkontrast insbesondere bei der Diagnostik von Bandscheibenvorfällen, entzündlichen Erkrankungen und Tumoren das bildgebende Verfahren der Wahl darstellt.
Ähnlich wie beim Gehirn können auch auf der Ebene des Rückenmarks zusätzliche funktionelle Spezialuntersuchungen durchgeführt werden. So kann die Diffusions-Tensor-Bildgebung (DTI) Nervenfaserschädigungen auf Rückenmarksebene sichtbar machen.

Bei ausgeprägten mehrsegmentalen Wirbelsäulendegenerationen und unspezifischer Klinik sind zudem u. U. eine Myelographie mit Funktionsaufnahmen zum Nachweis einer funktionellen Spinalkanalstenose hilfreich.

Zudem bietet die CT die Möglichkeit der komplikationsarmen ambulanten Schmerztherapie bei verschiedenen Schmerzzuständen der Wirbelsäule.

 
Kontakt

Sekretariat Prof. Dörfler
Telefon: 09131 85-39388

Ambulanzsekretariat 
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