Stenosebehandlung

Neuroradiologie

Leiter:
Prof. Dr. med. Arnd Dörfler

Bei jährlich ca. 100 Patienten mit Einengungen (Stenosen) der Hals- und Hirnarterien wird eine schonende, minimal-invasive „Katheter-Operation“ durchgeführt. Bei Gefässeinengungen der Hals- und Hirnschlagader können über den Katheter spezielle Metallprothesen, sog. Stents, in der Engstelle platziert und aufgedehnt werden, um den Blutzufluss zum Gehirn zu verbessern und damit einen Schlaganfall zu verhindern.

Stent-Implantation bei Einengung der Hirnschlagader
Stent-Implantation bei Einengung der Hirnschlagader
 
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